Am 9. Mai fand im Raum Kaltern der dritte JWA-Tag statt. Bei der Vollversammlung der Liste JWA gab’ Jürgen Wirth Anderlan den Anwesenden eine kompakte Übersicht über Geleistetes und neue Pläne.
Seit dem letzten JWA-Tag hat sich einiges getan. Der Besuch des Remigrations-Aktivisten Martin Sellner in Südtirol schlug im letzten Juni hohe Wellen. Seither ist das von Wirth Anderlan in Südtirol bekannt gemachte Wort der „Remigration“ nicht mehr aus der öffentlichen Debatte wegzudenken.
Vollgas bei Corona-Aufklärung
Doch auch die über 1.000 Fragen zu Corona, die zunächst entgegengenommen, dann abgelehnt, dann erneut entgegengenommen, aber schlussendlich nicht beantwortet wurden, hinterließen ihre Spuren. „Unzählige Menschen, auch solche, die den Coronamaßnahmen positiv gegenüberstanden, haben sich bei uns gemeldet und es als Schande bezeichnet, dass eine korrekte Aufarbeitung verweigert wird“, so Jürgen Wirth Anderlan. Der von Wirth Anderlan realisierte Untersuchungsausschuss sei ein Teilerfolg, man dürfe sich dabei jedoch nicht der Illusion hingeben, dass die Regierung an einer echten Aufarbeitung interessiert sei. Auch wenn Zahlen und Dokumente eine klare Sprache sprechen. So auch das von der Liste JWA veröffentlichte Rundschreiben, welches – europaweit einzigartig – klar belegt, dass die Corona-Todeszahlen systematisch und von oben angeordnet manipuliert wurden. Ein Grund zum Handeln. Auch juristisch. So wurde auch Landeshauptmann Kompatscher durch die Unterstützung Wirth Anderlans vor Gericht gebracht. Der Vorwurf: Urkundenfälschung und schwerer Betrug. All die Anschuldigungen wurden leider archiviert. Aber Aufgeben ist für uns ein Fremdwort.
Doch auch mit anderen Landtagsanfragen legte der Kalterer den Finger in die Wunde. Etwa die massiven Auswirkungen der Masseneinwanderung in den Sozialstaat. So erhalten Nicht-EU-Ausländer 11 Mal mehr Sozialhilfe pro Kopf!
Politikernetzwerke offenlegen
Einen weiteren Fokus legte die Liste JWA auf die Offenlegung linker Politikernetzwerke. Mehrere Anfragen dazu führten zu einem inszenierten Medienskandal. Getroffene Hunde bellen. „Millionen an Steuergeldern fließen an Vereine wie die Caritas, den linken Ost-West-Club oder das Haus der Solidarität. Die Bevölkerung hat ein Recht darauf zu erfahren, wofür dieses Geld verwendet wird und ob Landesräte dort Mitglied sind“, betont Jürgen Wirth Anderlan.
Doch auch Themen wie Mobilität, der Missbrauchskandal der Kirche, Überwachung, Unterstützung für Menschen mit Beeinträchtigungen, Migrationstransparenz oder das SOS-Handzeichen wurden sehr positiv von unseren Unterstützern und Mitgliedern aufgenommen. „Immer wieder zeigt sich, dass wir die Themen ansprechen, die vielen Menschen auf dem Herzen liegen. Und immer wieder zeigt sich, dass sie nur deshalb von der Landesregierung abgelehnt werden, weil gegen uns eine Brandmauer besteht“, erklärt der Landtagsabgeordnete der Liste JWA.
Volkswille oder Brandmauer?
Doch davon würde man sich nicht abbringen lassen. „Das Volk sieht deutlich, dass diese Brandmauer der Regierung wichtiger ist als Anträge und Initiativen, die dem Volk helfen würden. Sie wissen genau, wie sie das beurteilen sollen“.
Darüber hinaus blickte man positive auf die Erfolge in den Sozialen Medien, in denen man konstant große Reichweiten und enorme Erfolge verbuchen konnte. Die zahlreichen Bürgersprechstunden, Telefonate, Nachrichten und positiven Rückmeldungen im Privaten zeichnen ein klares Bild: Die Liste JWA weiß um ein starkes Unterstützernetwerk. Genau so werde man deshalb weitermachen. Mit gewohntem Fleiß. Nicht ohne Grund wurde Jürgen 2025 von der Zeitung Dolomiten zum fleißigsten Abgeordneten gekürt.
Dieser schloss mit den Worten: „Euch allen möchten wir dafür danken. Denn wir wissen: Gemeinsam holen wir uns unsere Heimat zurück! Der Kampf wird hart, der Sieg wird historisch und unsere Rache wird das Lachen unserer Kinder sein.“
