Wirth Anderlan: Wohnungen für Ausländer, Wohnungsnot für Einheimische

Während immer mehr junge Südtiroler ihre Heimat verlassen, weil sie sich das Leben in unserem Land nicht mehr leisten können, sollen 94 Südtiroler Gemeinden kostenlose Wohnungen für Ausländer zur Verfügung stellen. Während Landesrätin Pamer Kritik mit der Parole „Fake News“ abtut, verkauft die Landesregierung unsere Zukunft, so Jürgen Wirth Anderlan.

In jeder Gemeinde Südtirols sollen künftig gezielt Ausländer angesiedelt werden. Das ist der Plan der Landesregierung. Gleichzeitig sollen die Gemeinden in den nächsten zehn Jahren „drei Milliarden Euro an Geldmitteln des Landes“ erhalten. Kritiker sprechen von einem „Judaslohn“ oder einem „Kuhhandel“.

Die Kosten für die Begleitprogramme würden aus dem Sozialbudget finanziert, für „die Unterbringung gibt es Zusatzzahlungen im Rahmen der Gemeindefinanzierung“. Erstmals, so Landesrätin Pamer, „werden alle Gemeinden in die Pflicht genommen“.

Wie die Antwort auf unsere Landtagsanfrage dazu ergibt, wurde das Volk weder gefragt, ob es dieser Ansiedlung zustimmt, noch ist klar, woher die sogenannten ‚Flüchtlingsfamilien‘ stammen und über welchen rechtlichen Status sie verfügen würden“, erklärt der Landtagsabgeordnete Jürgen Wirth Anderlan.

Die Landesregierung spricht indes vom „Solidaritätsprinzip“. Dieses gelte auch „für die Gesellschaft und jede einzelne Person – es geht unter anderem auch um die verfassungsrechtlich geschützte Würde der Personen“.

„Meine Solidarität gilt unserem Volk, nicht Ausländern“, betont Wirth Anderlan. „Während Millionen für Ausländer aus dem Fenster geworfen werden, blutet unser Land aus. Wer das stoppen will, muss Remigration fordern.“