Die Liste JWA setzt bei der Förderung von Vereinen und bei der Vereinsmitgliedschaft von Landtagsabgeordneten der Landesregierung auf volle Transparenz. „Millionen an Steuergeldern fließen an Vereine wie die Caritas, den linken Ost-West-Club oder das Haus der Solidarität. Die Bevölkerung hat ein Recht darauf zu erfahren, wofür dieses Geld verwendet wird und ob Landesräte dort Mitglied sind“, betont Jürgen Wirth Anderlan.
Mit mehreren Anfragen zur Finanzierung linker Organisationen mit Steuergeldern sorgte die Liste JWA im August für mediales Aufsehen.
„Systemmedien und Systempolitiker erweckten dabei bewusst den Anschein, wir wollten Vereine mundtot machen. Die Wahrheit ist jedoch: Wenn so große Summen fließen, muss das vor der Bevölkerung gerechtfertigt und offengelegt werden.“
Daher erkundigte sich die Liste JWA mit Landtagsanfragen zu Kampagnen verschiedener Gruppen, zu parteinahen Strukturen, Schulprojekten und Einwanderervereinen.
„Bei den Musikkapellen, Schützen oder Feuerwehren liegt der Nutzen für die Südtiroler auf der Hand. Diese ehrenamtlichen Organisationen sind das Rückgrat unserer Heimat und verdienen unsere Unterstützung. Pride-Initiativen, Antifa Meran oder linke Jugendvereine mit klarer ideologischer Ausrichtung müssen jedoch auf ihren Nutzen und ihre inhaltliche Ausgewogenheit überprüft werden. Sollten Landesräte dort Mitglied sein, sollten sie dies offenlegen“, erklärt der Kalterer Bauer und Landtagsabgeordnete.
Deshalb werde die Liste JWA – auch trotz Kritik der genannten Gruppen – nicht damit aufhören, hier Transparenz einzufordern.
„Wer nichts zu verbergen hat, muss auch nichts befürchten. Wir erfüllen lediglich unsere Aufgabe als Kontrollinstanz, indem wir Fragen stellen“, so Wirth Anderlan.
