Corona: Wirth Anderlan hat 1.074 Fragen!

Er hat seine Hausaufgaben gemacht: Exakt 1.074 Fragen überreichte Jürgen Wirth Anderlan am gestrigen Dienstag dem Landtagspräsidenten Arnold Schuler. Mit seiner umfangreichen Anfrage will der JWA-Frontmann sich optimal auf den Corona-Untersuchungsausschuss vorbereiten. Dieser soll im Herbst starten.

Die Fragen haben es in sich – und kein Themenfeld wird dabei ausgelassen: Übersterblichkeit, Medienförderungen, die Rolle von Experten, RKI-Protokolle, aber ebenso der politische Vertrauensverlust sowie die Auswirkungen der Maßnahmen auf Jugend, Studenten und Frauen.
„Mir war es wichtig, dass alle Fakten auf den Tisch kommen, damit wir im Herbst endlich mit einer Aufarbeitung beginnen können, die den Namen verdient“, erklärt der Landtagsabgeordnete.

„Das, was unseren Kindern in den Schulen und der Generation, die unsere Heimat aufgebaut hat, in den Altersheimen angetan wurde, waren Verbrechen!“, so Wirth Anderlan. Und diese müssten vollständig aufgeklärt werden.

Familiäre Probleme, sozialer und politischer Druck, Isolation, Lockdowns, Masken- und Testpflicht, Schulschließungen, einsame Tode in Altersheimen – das sind nur einige der zahlreichen Bereiche, denen sich diese Anfrage umfangreich widmet.

Auch die finanziellen Folgen sowie der Einfluss auf das Kulturwesen und das Ehrenamt wurden berücksichtigt.

„Es wird Zeit für eine echte Aufklärung. Dafür kämpfe ich seit Corona. Das sind wir den Opfern dieser Politik schuldig“, erklärt der Kalterer.